Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen  Kraft

 

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 Autogenes Training

 

nächster Termin ist in Planung für 2017

 

Dauer:     6 x ca. 60 min. 
                        Kosten:    € 75,-                                     
         

                           Teilnehmeranzahl:  mind. 3 Pers.              
                                            max.  7 Pers.

 

Auf Anfrage ist auch Einzelunterricht möglich.
Die Kosten hierfür belaufen sich auf € 140,-

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  Beschreibung Autogenes Training (AT)


  "Autogenes Training" ist eine von Prof. Schultz in den 20er Jahren dieses Jahr-
  hunderts entwickelte autosuggestive Methodik zur Vitalisierung von Körper und Seele.
  Dabei wird das Körperempfinden verbessert und eine wesentliche Harmonisierung
  körperlicher und seelischer Funktionen erreicht. Regelmäßige Anwendung trägt deutlich
  zur Persönlichkeitsstabilisierung bei und hilft Alltagsprobleme souveräner zu verarbeiten.

  Autogenes Training kann als eine selbsttherapeutische Maßnahme eingesetzt werden.
  Autogenes Training ist ein sehr wirkungsvolles therapeutisches Instrument und Selbst-
  findungsmittel.


  Von den verschiedenen Formen der Psychotherapie bei körperlichen und seelischen
  Beschwerden wird u.a. das Autogene Training am häufigsten angewandt.
Es ist in
  Deutschland die wohl bekannteste Ent­span­nungs­tech­nik. Sie ist so einfach, daß sogar
  Kinder ab dem achten bis zehnten Lebensjahr Autogenes Training erlernen können.
  Ziel des Autogenen Trainings ist es, mittels selbsthypnotischer Formeln auf körperliche
  Prozesse Einfluß zu nehmen.

  Die Grundstufe besteht dabei aus folgenden Teilen (jeweils mit den zugehörigen
  Formulierungen):

  • Schwereübung ("Arme und Beine sind ganz schwer")
  • Wärmeübung ("Arme und Beine sind ganz warm")
  • Atemübung ("Atmung ruhig und regelmäßig; es atmet mich")
  • Herzübung ("Puls ruhig und regelmäßig")
  • Son­nen­ge­flechts­übung ("Sonnengeflecht strömend warm")
  • Stirnkühleübung ("Stirn kühl")

  Bei jeder dieser Übungen versucht man, mit Hilfsformeln in einem bestimmten Teil des
  Körpers einen Ent­span­nungs­zu­stand hervorzurufen. Dies beginnt mit der Schwereübung,
  bei der man sich vorstellt, Arme und Beine wären schwer (bspw. durch Bleiplatten
  beschwert). Dies führt bei genügend plastischer Vorstellung zu einem tatsächlichen
  Schweregefühl in Armen und Beinen, was den gewünschten Entspannungseffekt auslöst.
  Beherrscht man eine Übung, so kann man die nächste Übung zum Training hinzunehmen,
  bis man alle sechs Teile der Grundstufe in einer ca. zehnminütigen Entspannungsübung
  ablaufen lassen kann.

  Es empfiehlt sich, Autogenes Training so früh wie möglich zu erlernen. Erfahrungsgemäß
  fällt es jüngeren Menschen leichter, die einzelnen Schritte durchzuführen. Die tägliche
  Übung kann dann - ähnlich dem täglichen Zähneputzen - zum Teil der täglichen Psycho-
  hygiene werden, so daß negativer Streß und daraus entstehende Erkrankungen vermieden
  werden können.

 

 Das Autogene Training kann helfen bei:

 - Bluthochdruck
 - Vorbeugung von Herzkrankheiten
 - Asthma bronchiale
 - funktionelle Darmerkrankungen
 - Unfruchtbarkeit
 - Neurodermitis
 - Epilepsie
 - leichte bis mittelschwere Depression
 - Schlafstörungen
 - Angst-Störungen
 - Trauer
 - Spannungskopfschmerzen/Migräne
 - Steigerung der Lebensqualität bei Krebspatienten
 - Alkoholismus
 - Stottern

 - Steigerung der Lernfähigkeit

 

                              
                                    

  

 

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   Hinweis: 

   Wenn Sie sich bereits in ärztlicher oder therapeutischer Behandlung befinden,
   dann sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Therapeuten ab, ob einer Teilnahme
   an dem genannten Kurs nichts im Wege steht.

   Die Entspannungskurse sind kein Ersatz für eine bestehende oder notwendige
   therapeutische Behandlung bei Erkrankungen. Entspannungstraining dient der
   Vorbeugung und der Unterstützung. Es ist kein Heilverfahren!